Jæren bietet hohen Himmel, weiten Horizont und endloses Meer, Wetter und Licht im ewigen Wechsel. Unendliche Sandstrände und Dünen, die nur von einem Geröllfeld oder Lachsfluss unterbrochen werden. Die intensive Bewirtschaftung der flachen, weitgeschwungenen, gepflegten Kulturlandschaft lässt erkennen, dass wir uns in der Speisekammer Norwegens befinden.
Die Küste von Jæren ist dem offenen Meer schutzlos ausgeliefert. Sie gilt von alters her als der gefährlichste Küstenabschnitt Norwegens. Die Leuchttürme wurden Mitte des 19. Jh. gebaut. Sie zeigten den Schiffen bei schlechtem Wetter, Nebel und Dunkelheit einen sicheren Weg an der gefährlichen Küste vorbei. Der letzte Leuchtturm wurde 1912 auf Kvassheim gebaut.
Ein Abstecher zum Leuchtturm Kvassheim und anderen Kulturdenkmälern, ein Spaziergang am Strand lohnt sich. Jæren ist mit einer Fläche von 1000 qkm das größte Tieflandgebiet Norwegens. Die Landschaft endet zum Meer hin in endlosen Sandstränden.
Die geplante Touristenstraße Jæren zwischen Ogna und Bore ist 41 km lang.
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Bei Friestad in Hå.
Foto: Hege Lysholm
Kulturlandschaft am Leuchtturm in Kvassheim, Hå.
Foto: Werner Harstad
Blick über das Meer bei Hårr. Teile der Landstraßen Fv 44 und Fv 507 sind ab 2011 als Nationale Touristenstraße Jæren geplant.
Foto: Hege Lysholm
Der alte Friedhof Varhaug in unmittelbarer Nähe zur Nordsee, ein kurzer Abstecher von der Landstraße Fv 44 durch Hå. Teile der Landstraßen Fv 44 und Fv 507 sind ab 2011 als Nationale Touristenstraße geplant.
Foto: Helge Stikbakke
Kulturlandschaft bei Obrestad, ein kurzer Abstecher von der Landstraße Fv 44 bei Nærbø. Teile der Landstraßen Fv 44 und Fv 507 sind ab 2011 als Nationale Touristenstraße geplant.
Foto: Helge Stikbakke
Leuchtturm in Obrestad in Hå, nahe der geplanten Nationalen Touristenstraße.
Foto: Hege Lysholm
Der Borestrand ist absolut einen Besuch wert. Er befindet sich nahe der Nationalen Touristenstraße.
Foto: Hege Lysholm